WILHELM GENAZINO hat, wie ich fin­de, in sei­nem Buch »Das Licht brennt ein Loch in den Tag« (rororo) eine sehr ori­gi­nel­le Mög­lich­keit offen­bart „sich zu erin­nern“.
Er ver­teilt münd­lich und in Brie­fen sei­ne ihm unver­zicht­bar schei­nen­den Erin­ne­run­gen auf sei­ne Freun­de, bit­tet die­se um sorg­sa­me Auf­be­wah­rung und für den Fall, dass er selbst spä­ter ohne Erin­ne­rung an sein Leben sein wird, ums »zurück­er­zäh­len«. Er möch­te dann auf das Gedächt­nis sei­ner Freun­de zurück­grei­fen.
Das ist eine schö­ne und roman­ti­sche Vor­stel­lung und ich wün­sche Ihm vie­le gute, sehr gute Freun­de, die alle eine lan­ge Lebens­li­nie haben und die sich sowohl an ihre eige­nen und an sei­ne »Geschich­ten« erin­nern kön­nen.

Ich wün­sche Ihnen, dass Sie sich selbst an den Sinn Ihres Lebens erin­nern und an den Weg, den Sie gehen oder schon gegan­gen sind. An die Geschich­ten, Erleb­nis­se und Bil­der, Wün­sche und Träu­me und an all die schö­nen Tage.

Ich möch­te Sie inspi­rie­ren, Ihnen Mög­lich­kei­ten anbie­ten, Sie zum Erfolg füh­ren.