Von der Lust am Den­ken!
Kurz gesagt bedeu­tet Ganz­heit­lich­keit die Betei­li­gung von Kör­per, Geist und See­le. Was bedeu­tet das für das Gedächt­nis­trai­ning? Wel­che Kri­te­ri­en gibt es, die die Betei­li­gung von Kör­per, Geist und See­le im Gedächt­nis­trai­ning erken­nen las­sen?
Nun, es wer­den unter ande­rem Bewe­gungs-, Wahr­neh­mungs-, Aus­drucks- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit geför­dert. Die­se Fähig­kei­ten ste­hen in einem wech­sel­sei­ti­gen Abhän­gig­keits­ver­hält­nis zuein­an­der. Der ganz­heit­li­che Ansatz ermög­licht es, einen über die rein kogni­ti­ve Ebe­ne hin­aus gehen­den Zugang zu den Men­schen zu fin­den.
Im Ganz­heit­li­chen Gedächt­nis­trai­ning wird der gan­ze Mensch mit ein­be­zo­gen, das heißt nicht nur ein­zel­ne Funk­tio­nen sei­nes Gehirns.
Ziel ist die Akti­vie­rung bezie­hungs­wei­se Reak­ti­vie­rung gei­sti­ger, see­li­scher und kör­per­li­cher Funk­tio­nen.

 

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